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Spare Rips


Montag, 9. November 2009 | alle/all, produkte+services/goods+services| Kein Kommentar

spare-rips

We can take two things from this picture: (1) Taking pictures through glass in an indoor setting is not as easy as it looks (especially if you don’t know what you’re doing); (2) I’m not even sure what the second lesson would be. People should learn how to spell “ribs” before going to see the printer? There is too much unnecessary Engl

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ish in Swiss public life? Who knows—but really, indoor flash photography through glass is hard!

Dough-are-ya-nuts


Donnerstag, 17. September 2009 | alle/all, produkte+services/goods+services| Kein Kommentar

donuts_cropped5 dounats_cropped3Es soll ja Leute geben, die sagen, dass ein Berliner nichts anderes sei als ein arroganter Donut.

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Darüber lässt sich streiten (und ich bin der erste, der es bestreitet), sowie auch über die Schweizer Manie, alles Amerikanische zu imitieren, auch wenn es eigentlich weniger gut wäre als das Original, das es schon seit Jahren gibt (neben den Donuts liessen sich da Chocolate Chip Cookies anführen, die unserem Standard-Supermarkt-Gebäck kaum das Wasser reichen können). Wie dem auch sei, wenn man es schon macht, wäre eine standardisierte Schreibweise doch recht hilfreich. Andererseits gibt das Wort, trotz all seiner Kürze, zugegebenermassen einiges an Schreibmöglichkeiten her: Doughnut, Doenut, D’oh nut… Aber der Plural hat trotzdem kein Apostroph, weder auf Deutsch noch auf Englisch.

My Mediterranean Cousin


Donnerstag, 6. August 2009 | alle/all, produkte+services/goods+services| Kein Kommentar

mediterranean_cousine_cropped

Grüsse aus Berkeley, Kalifornien, wo die internationale Küche nicht nur von meiner mediterranen Cousine, sondern auch vom brasilianischen Onkel und der Nichte aus Taiwan beherrscht wird.

Dafür wurde “Mediterranean” richtig geschrieben, was ja auch

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was wert ist.

Deciplining Brüno


Montag, 13. Juli 2009 | alle/all, presse/news| Kein Kommentar

decipline_cropped4I love this, and not just because a somewhat respected small-town newspaper doesn’t know how to spell “discipline.” The fact that (a) Sasha Baron Cohen alias Brüno managed to convince a high school football team to pose with him for photographs that they must have been at least a little bit suspicious about the minute he showed up on the field dressed like that, and that (b) the heads of the school district where this happened decided it was a good idea to compound their embarrassment by taking deciplinary, excuse me, disciplinary action and taking the whole thing public, gives this item its blogworthiness—and of course makes me want to see the movie…

Cole slaw salad und Ceaser’s salad


Mittwoch, 15. April 2009 | alle/all, öffentliche anschläge/billboards| Kein Kommentar

ceasers-salad-thun-open-air-theater

OK, dieses hier ist auch schon eine Weile her, aber ich war so beeindruckt von der Menge Fehler auf engstem Raum (und ich meine hier nur die ersten zwei Zeilen), dass ich’s nicht unkommentiert lassen wollte:

1. „Cole Slaw” sollte eigentlich „Coleslaw” heissen. 2. „Coleslaw” ist per Definition ein Salat; da noch „Salad” anzuhängen ist ein anfängerhafter Pleonasmus. 3., 4. und 5. „Ceaser’s” ist gleich dreifach falsch: „ea” sollte „ae” sein, das zweite „e” sollte ein „a” sein, und das Apostroph-s gehört auch nicht hin: „Caesar Salad” wäre richtig. Aber dafür gibt’s noch Muffins, Donuts und Brownies. Und vielleicht wäre der gluschtige karibische Früchtespiess als „Caribbean fruit skewer” noch erfolgreicher gewesen.

Besonders interessant ist aber, dass diese eifrig-englische Speisekarte vom Thunersee Open Air stammt, an dem West Side Story von Anfang bis Schluss auf Deutsch aufgeführt wurde. Das Lied „Ich seh gut aus, so gut aus” spukt mir immer noch im Kopf rum.

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Encourage my cobblestone


Donnerstag, 2. April 2009 | alle/all, öffentliche anschläge/billboards| Kein Kommentar

why-not-becoming

Wenn man schon um Unterstützung bittet, ist es im Allgemeinen von Vorteil, wenn man den Leuten auch wirklich zu verstehen gibt, dass man Geld möchte. „Encourage“ bedeutet aber eine freundliche Art der Ermutigung, die ein finanzielles Engagement schon fast implizit ausschliesst – also die billigste Art der Unterstützung, und wahrscheinlich nicht, was die freundlichen Pflastersteinverkäufer sich wünschen würden. Obwohl natürlich das Zielpublikum dann mit gutem Gewissen ins nächste Café spazieren und sich sagen kann: „Doch, das unterstütz ich, da bin ich voll dafür – vor allem, weil’s mich ja nichts kostet.“ „Support“ wäre ein besseres Verb hier, weil damit auch eine handfeste finanzielle Unterstützung einhergeht.

Und dann noch „Why not becoming“, was ja auch nicht gerade vertrauenerweckend wirkt. Das Geld, das man sich durch diese Art Übersetzung und das anschliessende hämische Grinsen des englischsprachigen Publikums so ans Bein streicht, hätte wahrscheinlich mehr als einen Übersetzer bezahlt.

Und überhaupt, wieso ist nur der englischsprachige Sponsor ein „happy owner“, während die deutsch- und französichsprachigen einfach nur „Besitzer“ bzw. „propriétaire“ sind? Suchen wir nicht alle nach dem käuflichen Glück? Scheint mir nicht ganz fair.

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